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Über akena

AKENA paper diamonds ist außergewöhnlicher Fashion-Schmuck, der wegen seines Grundmaterials - und zwar Papier - außergewöhnlich leicht ist. Und durch sein Design sind die Schmuckstücke besondere Hingucker – designed in Germany – made in Uganda.
Jede Perle der Ketten ist einzigartig, jede Schmuckserie eine limitierte Edition. Und besonders. Besonders leicht, besonders schön, besonders anders.

Entstehung

Die Mitarbeit an einem Hilfsprojekt veranlasste Irena Schatz, im Fühjahr 2014 zu einem längeren Aufenthalt im Norduganda aufzubrechen. Dort entdeckte sie den außergewöhnlichen und einzigartigen Schmuck. Schnell ließ sie die Frauen, die diesen herstellen, besondere Designs anfertigen. Die Idee war geboren, die exklusiven Schmuckstücke nach Deutschland zu bringen. Fast zwei Jahre später war es soweit und AKENA paper diamonds können online bestellt werden. Seit dem 20. März 2016 lebt daher der AKENA Online Store.


Die Gründerin

Irena Schatz kommt selbst aus der Schmuckbranche und durfte bei einem namhaften deutschen Schmuckhandel ihre Begeisterung für die glänzenden Produkte ausleben. Als die faszinierende Idee für AKENA entstand, verabschiedete sie sich vom immer mehr kommerziell ausgerichteten Konzern und ging ihrer Leidenschaft nach - besondere Schmuckstücke mit wertvollem Hintergrund.

AKENA Vision

Unser Ziel ist es, die faire Produktion auszubauen und dadurch mehr Arbeitsplätze vor Ort zu schaffen. Dazu arbeiten wir eng mit der Hilfsorganisation „From Nobody to Somebody e.V.“ zusammen. AKENA paper diamonds unterstützt außerdem schon jetzt mit jedem Schmuckstück Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in Norduganda. Dies ist allerdings noch ausbaufähig und für uns der einzig sinnvolle Grund für wirtschaftliches Wachstum.

Unsere Vision: Einzigartigkeit unterstreichen, bewusst konsumieren, gemeinsam verändern.


Herkunft & Herstellung

Der Ursprung von AKENA liegt in Uganda. Im Norden des Landes werden die außergewöhnlichen Schmuckstücke hergestellt. Das ostafrikanische Uganda wird aufgrund seiner unvergleichlichen Schönheit auch als „Perle Afrikas“ bezeichnet. Weitläufige Landschaften, gewaltige Urwälder, atemberaubende Tierwelten.

Die Perlen dieser Ketten sind genauso besonders wie das Land selbst. In liebevoller Geduld formen ugandische Frauen jede einzelne Perle von Hand. Das Erstaunliche – das Ausgangsmaterial ist Papier. Durch viel Geschick, hohen Kraftaufwand und Fingerspitzengefühl wird das Material zu einer feinen Perle verdichtet. In der weiteren Verarbeitung erfolgt eine dreimalige Beschichtung mit speziellem, hautfreundlichem Kunstharz. Dies dauert aufgrund der Trocknungsphasen mehrere Stunden. Dies sorgt für die hohe Stabilität und Beständigkeit der Perlen. In Verbindung mit Synthetikperlen fügt die ugandische Frau die Perlen dann fein säuberlich zu dem einzigartigen Schmuckstück zusammen. Der Druckverschluss wird zuletzt montiert. Dieser zeichnet sich durch leichtes Handlung und hohe Sicherheit aus.

Mehr Infos, und vor allem Bilder und Videos werden wir bald hier veröffentlichen! Wenn du Fragen zu Herkunft und Herstellung hast, dann freuen wir uns, wenn du uns eine E-Mail schreibst an oder eine Nachricht über Facebook auf http://facebook.com/akenapaperdiamonds.


Was bedeutet 100% Fair Trade?

Bei den Rahmenbedingung für die Produktion setzen wir auf fairen Handel. Dazu gehört unserer Meinung nach auch, dass die Kultur der Ugander vollständig respektiert wird. Die Frauen können in ihrer gewohnten Umgebung arbeiten. Sie müssen dazu nicht ihre Familien verlassen oder in ein Stadtzentrum ziehen. Sie teilen sich ihre Arbeitszeiten selbst ein. Dies kommt ihnen sehr entgegen, die Ugander lieben ihre Freiheit sehr. Durch die Herstellung von Schmuck für den europäischen Markt können Frauen in Uganda die Kosten für ihren Lebensunterhalt und den ihrer Kinder decken. Dazu gehört für uns vor allem, dass den Kindern der Zugang zu Bildung ermöglicht wird. In Uganda sind öffentliche Schulen auf sehr schlechtem Niveau, sodass häufig hundert und mehr Kinder in einer Klasse sind. Durch diese hoffnungslose Überforderung der Lehrkräfte wird dann schlichtweg nicht unterrichtet. Daher sind private Schulen die einzige Chance für die Kinder. Diese kosten allerdings Geld. Umgerechnet zwischen 30 und 70 Euro müssen im Monat bezahlt werden. Dies ist den meisten Familien nicht möglich. Bildung ist der Weg, damit Mädchen nicht von Männern abhängig werden und Kinder später ein Chance auf ein Leben ohne Hunger und Nährstoffmangel bedingte Krankheiten haben. Durch eine fair entlohnte Tätigkeit können die Kinder eine Schule besuchen.